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DER TAGESSPIEGEL, Berlin …gelingt Leonardy zum Abschluss des Konzerts unerwartet eine geradezu fantastische Interpretation von Ravels rasend schwerem Gaspard de la nuit: Der wie ausgewechselt wirkende Pianist beeindruckt mit einem ebenso kultivierten wie kraftvollen, formbewussten wie detailgenauen Spiel, auch in den virtuosesten Passagen klingt nichts verwischt.  
SAARBRÜCKER ZEITUNG …ein Szenenwechsel zum Finale: Ravels “Gaspard de la nuit”, von ungeheurer technischer Schwierigkeit und zugleich feinster musikalischer Nuancen. Ein veränderter, gerundeter Klavierklang ließ aufhorchen, mit subtiler, entspannter Anschlagskultur in „transzendentale Virtuosität”, gepaart mit stimmungsvoller Poesie und überzeugender Expressivität. Eindrucksvolle Stimmungsbilder, die man nach den Zugaben gerne mit in die Nacht hinausnahm.

 

JOURNAL DE STRASBOURG ….Robert Leonardy, aux nombreuses distinctions internationales était le soliste pour le Concerto no. 1 en mi bémol majeur de Franz Liszt. Ce concerto nécessite uns très bonne technique et une grande virtuosité. Rober Leonardy a tou cela. Il est brillant et fait ressortir de son instrument de belle sonorités romantiques tout à fait dans l’esprit de Liszt.
DIE RHEINPFALZ Robert Leonardy gibt ein Benefizkonzert Es ist äußerst selten, dass sich ein Interpret bei solchen Veranstaltungen aber wirklich alles abverlangt, die anspruchsvollsten Meisterwerke aus den verschiedenen Stil- und Gattungsbereichen spielt und sich dabei in weiteren Zugaben ein Höchstmaß an spielerischer Präzision wie an gestalterischer Intensität und klanglicher Expressivität einstellt …

 

SAARBRÜCKER ZEITUNG …und selbst bei diesem für seine höllischen Schwierigkeiten berüchtigten Werk (Ferruccio Busoni Klavierkonzert) siegte Leonardys Begabung, stets die große Geste einer Musik darzustellen und sich nie in Details zu verlieren. Leider fiel manche harmonische Delikatesse der Akustik zum Opfer. Dennoch wurde es eine hochvirtuose und farbenreiche Interpretation, die sowohl die genialischen wie die gelegentlich etwas banalen Züge des Werkes deutlich machte. Beim 2. Satz mit seinen skurrilen Rhythmen unterbrach sogar der Typ mit dem Fächer sein penetrantes Wedeln. Viel Beifall für Leonardy, für Grin und das bemühte Staatsorchester.